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2008
September 2008
Eine Rad- und Wasserwanderkarte mit Tourenbeschreibung, Sehenswertem und Erlebniswertem wird erarbeitet. Die Fertigstellung ist in 2009 geplant. Auch dieses Produkt soll der Tourismusförderung dienen.
06./07.09.2008
Zur Leistungsschau in Pasewalk werden alle drei Städte sich wieder gemeinsam präsentieren. in diesem Jahr steht die Leistungsschau unter dem Motto: „Erleben, schmecken, genießen“. Erwartet wird auch Pasewalks Partnerstadt Norden.
06./07.06.2008
Teilnahme an der INKONTAKT in Schwedt und Präsentation des Wirtschaftsbundes.
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2007 November 2007
Die Stadt Anklam stellt zwei Ostseestraßenschilder auf.
25.09.2007
Nachdem am 03. November 2006 das erste Ostseestraßenschild in Prenzlau an der Bundesstraße B109 aufgestellt wurde, haben auch die Pasewalker ihr Schild am 25. September 2007 enthüllt.
01./02.09.2007
Prenzlau, Anklam und Pasewalk präsentieren sich gemeinsam auf der Leistungsschau der Uecker-Randow-Region.
August 2007
Der Urlaubskatalog „Natur pur auf Städtetour“ ist fertig gestellt und wird auf der internationalen Bustouristikmesse in Köln Busunternehmen angeboten.
Damit wird das Touristikangebot für unsere Regionen erweitert.
16./17.06.2007:
Der Wirtschaftsbund PAP ist auf der INKONTAKT Schwedt mit einem Messestand vertreten.
15.02.2007:
Zu einem zweiten Arbeitsgruppentreffen trafen sich am 15. Februar der Wirtschaftsverbund PAP (Prenzlau- Anklam- Pasewalk) und die Stadt Stettin im Rathaus der westpommerschen Hauptstadt. Anlass war ein Zwischenbericht der Dresdner Beratungsfirma inerconsult, die bereits im Januar 2007 mit der Erstellung einer Standortanalyse für die deutsch-polnische Grenzregion beauftragt worden war.
Vor vier Monaten hatten die drei deutschen Städte mit den dazugehörigen Landkreisen einen Kooperationsvertrag mit der Stadt Stettin unterschrieben, um das wirtschaftliche Zusammenwachsen des Grenzgebietes voranzutreiben. Mit dem gemeinsam erarbeiteten Standortkonzept, welches die deutschen und polnischen Vorteile der Region gleichermaßen herausstellen soll, erhoffen sich die Initiatoren eine steigende Attraktivität für Investoren. Eine endgültige Präsentation des deutsch- polnischen Standortkonzeptes von inerconsult wird Ende März erwartet.
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2006
01.06.06
Nach Fertigstellung des ersten Schildes wurde nun auch das zweite Schild in Prenzlau am Parkplatz an der Neustadt aufgestellt.
21.04.06
Witterungsbedingt erfolgte der erste Spatenstich für eines der beiden Ostseestraßenschilder am Prenzlauer Bahnhof später als geplant. Dieser Standort ist von allen Seiten gut einsehbar und Interessierte haben die Möglichkeit zu halten, um sich die Informationen auf dem Schild näher anzusehen.
12.04.06
In der Arbeitsberatung wurde festgelegt, dass zukünftig vom Wirtschaftsförderbund folgende drei Projekte forciert werden:
1. Projekt: Es wird eine Analyse der Wertschöpfungskette Metall und Elektro vorgenommen und ermittelt welche Teilbereiche die vorhandenen Wirtschaftsstrukturen in Pasewalk, Anklam und Prenzlau ergänzen würden. Anschließend werden die Vermarktungsstrategien der Städte neu ausgerichtet bzw. korrigiert.
2. Projekt: Die Städte werden einen kontinuierlichen Informationsfluss zwischen Stadt und Unternehmen zum Thema Flughafenausbau Berlin Brandenburg International (BBI) herstellen. Hierbei geht es vor allem um die Vergabetermine und das Vergabeverfahren.
3. Projekt: Um die Regionen besser zu vermarkten und um Touristen für die Regionen zu interessieren, werden künftig Busreiseveranstalter und Speditionen in die Vermarktungsstrategien einbezogen.
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2005 22.11.2005
Die Baugenehmigung für die "Ostseestraßenschilder" entlang der B 109 wurde am 22.11.2005 für zwei Standorte in Prenzlau erteilt. Die Aufstellung der Schilder erfolgt voraussichtlich (nach Witterungslage) im März 2006.
03.08.2005
Der Bauantrag für die ersten beiden Informationsschilder entlang der Ostseestraße B 109 wird von der Stadt Prenzlau beim Landkreis Uckermark eingereicht.
10.05.2005
Im Arbeitsgruppentreffen PAP wurden Strategien zur wirksamen Vermarktung der Internetseite Ostseestraße diskutiert. Um auf die Internetseite aufmerksam zu machen, soll die Internetadresse auf den jeweiligen Stadtbriefbögen der Städte für die Bereiche Wirtschaftsförderung und Öffentlichkeitsarbeit eingefügt werden. Des Weiteren werden Aufkleber mit dem Logo PAP und dem Schriftzug www.ostseestrasse.de angefertigt. Diese sollen auf allen Dienstfahrzeugen der Städte und an denen stadteigener Betriebe angebracht werden. Stand Beschilderung „Ostseestraße“ wurde besprochen. Es wurde angeregt, eine Marketingschulung durchzuführen. Dieses Thema wurde verworfen, da die Kosten sehr hoch sind und i.d.R. kein projektbezogenes Arbeiten stattfindet, sondern nur allgemeine Themen in diesen Seminaren diskutiert werden. Prenzlau erklärte sich bereit, einen Workshop zum Thema regionale Vermarktungsstrategien für den Bereich Wirtschaft zu organisieren. Geplant ist, nach einer Zusammenfassung des Seminars von Expert Consult, an dem die Bürgermeister des Wirtschaftsbundes vor kurzem teilnahmen an konkreten Aufgaben projekt- und stadtbezogen Vermarktungsstrategien und –maßnahmen zu entwickeln, die Ergebnisse und Herangehensweisen gemeinsam auszuwerten.
11.01.2005
Der Wirtschaftsbund blickt zurück auf das Jahr 2004. Der Rückblick war für alle Mitglieder nicht zufriedenstellend. In Folge dessen wurden vier feste Sitzungstermine pro Jahr festgelegt. Für einen einheitlichen Auftritt des Wirtschaftsförderbundes wurde ein Briefkopf entworfen, der künftig für alle gemeinsamen Aktionen verwendet wird. Zusammen wurden Aufgabenschwerpunkte für 2005 festgelegt.
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2004
04./05.09.2004
Gemeinsamer Auftritt zur Leistungsschau der Uecker-Randow-Region in Pasewalk
24./25.06.2004
Sander-Consulting führte im Auftrag des Wirtschaftsbundes das Rhetorikseminar „Erfolgreiche Kundenkommunikation“ im Pasewalker Rathaus durch. Es nahmen insgesamt 12 MitarbeiterInnen daran teil. In vielen praktischen Übungen wurde deutlich, dass gute kommunikative Fähigkeiten der Schlüssel zu erfolgreichem Handeln sind. Das Seminar war ein voller Erfolg. PAP möchte sich an dieser Stelle bei Mario Sander für das äußerst interessante und gewinnbringende Seminar bedanken.
25.05.2004
In dieser Sitzung wurden Informationen zu Netzwerken und Kooperationsverbünden in den einzelnen Städten ausgetauscht. Die Internetseite PAP wurde fertiggestellt. Ferner wurde das Projekt Ostseestraße weiter diskutiert. Um die Ostseestraße erlebbar und wahrnehmbar, insbesondere für Touristen zu machen, muss das Thema im Straßenverlauf wiederkehren. In Pasewalk hat sich bspw. eine Gaststätte an der B 109 „Ostseestraße B 109“ genannt und Anklam hat die B 109 durch die Stadt dahingehend umbenannt. Des Weiteren wird das inhaltliche Programm des Rhetorikseminars sowie der Termin abgestimmt und das Projekt Schule & Wirtschaft aus Prenzlau vorgestellt.
23.03.2004
Die Bürgermeister berichteten über den gemeinsamen Termin bei Bundesminister Stolpe (09.03.2004). Leider konnte der Minister selbst die Bürgermeister nicht empfangen, er wurde von seinem Abteilungsleiter Kohl vertreten. Im Gespräch wurden die bestehenden Schwierigkeiten mit der Bahn AG aufgezeigt und eine stärkere Einflussnahme der Kommunen bzw. Kommunikation mit den Kommunen bei der Bahnhofsgestaltung und der Stilllegung von Gleisen gefordert. Des Weiteren wurde beschlossen, ein zweitägiges Rhetorikseminar in Pasewalk durchzuführen.
Herr Moser, Herr Dambach und Herr Galander unterzeichneten auf der im Anschluss stattgefundenen Pressekonferenz die Verwaltungsvereinbarung zur weiteren Zusammenarbeit.
15.03.2004
Die Bürgermeister des Wirtschaftsbundes besuchten gemeinsam die ITB (Internationale Tourismus Börse) in Berlin.
16.01.2004
Der erste Entwurf der gemeinsamen Internetseite PAP wurde diskutiert und eine Kostenschätzung vorgelegt. Anschließend erfolgte eine Diskussion mit Herr Dorka, Regionalmanager im Landkreis Uecker-Randow zum geplanten Projekt, die B 109 als Ostseestraße zu titulieren und durch Beschilderung entsprechend auszuweisen. Ziel soll es sein, in jedem Ort auf der B 109 ein Schild aufzustellen, welches die Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten des Ortes und der Umgebung zeigt mit einer Karte (B 109 Berlin bis zur Ostsee) und einem Stadtplan der jeweiligen Ortschaft. Die Bundesstrasse 109 in Richtung Ostsee - eine erholsame Alternative zu den Autobahnen A11 und A20. Es wurde festgelegt, die betreffenden Gemeinden diesbezüglich anzuschreiben.
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2003
12.11.2003
Der Wirtschaftsförderbund beschloss gemeinsam Schulungs- und Trainingsmaßnahmen zu relevanten Themen der Ansiedlung und Kontaktaufnahme mit fremden Unternehmensführungen durchzuführen.
Im weiteren Verlauf wurden Vorschläge zur Vermarktung gemacht. Der Wirtschaftsförderbund spricht sich für einen gemeinsamen Internetauftritt unter dem Namen www.ostseestrasse.de aus.
22./23.08.2003
2tägiges Seminar "Vorbereitung einer Präsentation mit Power-Point"
06./07.09.2003
Gemeinsamer Auftritt zur Leistungsschau der Uecker-Randow-Region in Pasewalk
14.08.2003
Es wurde beschlossen die Zusammenarbeit auf der Grundlage einer Verwaltungsvereinbarung weiterzuführen. Erste Entwürfe des Logo´s wurden den Städten vorgelegt und diskutiert.
19.03.2003
Die Städte stellten ihre Wirtschaftsförderungsprojekte vor und diskutierten über weitere Ideen und Visionen in diesem Bereich. Anschließend beriet der Wirtschaftsförderbund über gemeinsame Projekte zur Belebung der Wirtschaft und damit zur Verringerung der Arbeitslosigkeit. Es wurden Stärken und Schwächen der Städte herausgestellt und Branchen- und Ansiedlungsschwerpunkte herausgearbeitet. Für einen einheitlichen und geschlossenen Auftritt und zur gemeinsamen Vermarktung der Gewerbeflächen in den Städten soll ein Logo für den Wirtschaftsbund anfertigt werden.
15.01.2003, erstes Treffen
Der Bürgermeister der Stadt Pasewalk, Rainer Dambach, lud die Bürgermeister der Städte Prenzlau und Anklam nebst Wirtschaftsförderabteilungen am 15.01.2003 zu einem Treffen ein, um über Gemeinsamkeiten und Erfahrungen in der kommunalen Arbeit, insbesondere der Wirtschaftsförderung zu sprechen. Es wird beschlossen auf dem Gebiet der Vermarktung der Regionen (wirtschaftlich und touristisch) zusammenzuarbeiten.
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